1880)
Sepp
aus Regen schrieb am 29.Dezember 2009 um 18:11 Uhr:
Ich habe seit 20 Jahren sehr stake
Panikattaken ich nehme Fluoxetin von
der Firma Biomo nach ein bis 2 Wochen
waren die Panikataken weg ich nehme eine
halbe Tablette
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1880b)
Anzeige / Angebote schrieb am 09.Februar 2010:
1879)
Charly aus Bayern schrieb am 17.September 2009 um 10:24 Uhr:
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...leide auch schon sehr lange an depris. Nehme zurzeit Citalophram 40 mg. Es ist halt immer ein wechselbad der Gefühle. Angelika, es lohnt sich aber immer zu kämpfen. Leicht gesagt. lg charly
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1878)
Angelika
aus deutschland schrieb am 15.September 2009 um 10:16 Uhr:
wollte mal fragen wer von euch auch scho 16 jahre an depri leidet,bin 39 nehme 40-60mg fluoxetin über Antworten würde ich mich freun
lg geli
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1877)
Wolfgang aus Heidelberg schrieb am 6.September 2009 um 23:15 Uhr:
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Habe Paroxetin in einer Dosis von 30 mg drei Jahren eingenommen. Da ich beim Reduzieren - innerhalb von ca 6 Wchen auf 10 mg - keine Symptome hatte, wurde ich tollkühn und habe die Tabletten ganz weggelassen. Das Ergebnis; Seit drei Tagen habe ich zunehmenden Schwindel. Soll ich wieder die 10 mg Dosis nehmen oder kann man es wagen, durchzuhalten?
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1876)
Gerhard
aus Österreich schrieb am 30.Juli 2009 um 01:03 Uhr:
Hallo!
Ich habe 6 Jahre lange Seroxat genommen.
Ich bin jetzt seit gut 4 Monate frei von diesem Wahsinnsmittel. Habe es ausgeschlichen und mit erfolg.
Es sollten generell alle Antidepressiver nur einige Wochen genommen werden und dann mit einer Therapie begonnen werden.
Steigt um auf Naturheilmittel und es gibt einfachere wege ohne
diese Krankmacher. Die Medizin ist Pharmaindustrie gesteuert.
Wer fragen hat - einfach schreiben!
Gerhard
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1875)
sylvia
aus belgien schrieb am 28.April 2009 um 11:51 Uhr:
Hallo,
ich nehme seit fast 3 Jahren Seroxat 20 ,Xanax 0,5 und Zolpidem 10mg mein Arzt meinte ich sei chronisch depressiv , ich will mal versuchen die Medikamente ab zu setzen oder durch eine andere Behandlung zu ersetzen.Irgentwie kann ich keine Gefühle zeigen , trotz dieser Therapie ist mir alles egal .
Kann irgendjemand mir weiterhelfen . Habe auch eine Behandlung bei einem Heilpraktiker begonnen ,die mir sehr viel gebracht hat .Ich habe Angst das ich eines Tages keine Kraft mehr habe gegen die negativen Gedanken anzukommen
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1874)
Larissa
aus NRW schrieb am 18.April 2009 um 15:29 Uhr:
Hallo,
ich lebe noch und habe es wieder einigermaßen im Griff, bin auch nicht rückfällig geworden. Also ehrlich, lieber weine ich Tag und Nacht als diese Wut auf alles und jeden zu haben. Dagegen gibt es auch kein Mittel, da kann mir keiner helfen. Ich kämpfe mit aller Kraft dagegen an, versuche mich nicht reinzusteigern und versuche immer krampfhaft an etwas anderes zu denken. Es funktioniert einigermaßen, kostet aber unendlich viel Kraft. Die Stromschläge werden immer weniger, Kopf- und Gliederschmerzen sind noch da. Es ist der 15. Tag nach dem Absetzen. Träume viel und schlafe schlecht. Gestern konnte ich mal wieder lachen, immerhin...
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1873)
Katinkabell aus NRW schrieb am 17.April 2009 um 12:03 Uhr:
Hallo Zusammen,
auch ich bin gerade dabei, Paroxetin abzusetzen. Eine Weile ging es auch gut, aber dann habe ich gemerkt,wie die Absetzsymptome zugeschlagen haben. ich habe eine Weile dagegen angekämpft, wollte die Symptome nicht haben, war verzweifelt und wußte auch erstmal garnicht, warum das jetzt alles so ist.
Ich war auch schon fast wieder soweit, das alles sein zulassen und wieder meine ursprüngliche Dosis zu nehmen. Aber ich will stark sein und mich nicht mehr von tabletten abhängig machen, möchte wieder ein unabhängiges Leben führen.
Mir hat es auch schon etwas geholfen, überhaupt einmal die ganzen Gefühle die ich im Moment habe anzunehmen. Einfach mal akzeptieren, was gerade los ist, anstatt immer dagegen anzukämpfen. In dem Moment, wo ich das gemacht habe, fühlte ich mich schon ein wenig erleichtert. ich akzeptiere meinen Körper, habe auf ihn gehört und seine Rebellion wahr genommen. Endlich mußte er sich nicht mehr so stark bemerkbar machen, ich habe mich ihm angenommen und er wurde entspannter. Das war ein gutes Gefühl!
Ich möchte allen Mut machen, auch wenn es sehr schwer fällt. Kein anderer weiß, wie wir uns alle im Moment fühlen und bei manchen fehlt auch das Verständniss. Aber gebt nicht auf, ich finde, es ist eine riesen!!! Leistung von uns,alleine schon zu versuchen, von dem Medikament los zu kommen.
Ich wünsche uns allen die Kraft durchzuhalten, denn was sind ein paar Wochen im Vergleich zum ganzen Leben.
Also, akzeptiert Eure Situation,erklärt Euch anderen und nimmt Euch an. Es ist hilfreich!!!
Ihr seid stark, sonst hättet Ihr nicht versucht, das Medikament abzusetzen. Ein Teil von Euch möchte unabhängig sein, hört auf diesen Teil!
Nach einem Tief, auch wenn es unendlich lang zu sein scheint, kommt - versprochen- auch wieder ein Hoch!
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1872)
Larissa
aus NRW schrieb am 15.April 2009 um 22:37 Uhr:
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12. Tag. Wieder ein Absturz, sogar im Büro geweint aus nichtigem Anlass. Suizidgedanken. Meine Familie, die immer gegen die Tablatten war sagt mir schon ich soll sie wieder nehmen, aber jetzt aufgeben? Es ist gefährlich im Moment. Ich bin alleine. Es soll nach Recherchen im Internet plötzlich nach 10 bis 12 Tagen aufhören! Ende nicht in Sicht. Komme mir beim Schreiben vor wie ein Alkoholiker so wie ich schreibe. Was für ein Teufelszeug. Kann noch jemand etwas dazu schreiben? Ich wüsste so gerne ein Mittel, einen Rat wie ich mit diesen schlimmen Wutausbrüchen umgehen kann. Bitte...
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1871)
Larissa
aus NRW schrieb am 13.April 2009 um 22:39 Uhr:
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Zur Vollständigkeit möchte ich noch hinzufügen, dass ich deshalb aufgehört habe, weil sie nicht so gewirkt haben, wie ich mir das gewünscht habe. Erst als ich vor drei Monaten Lamotrigin bekommen habe, ging es mir richtig gut. Deshalb und wegen der sexuellen Funktionsstörungen will ich es nicht wieder nehmen. Dann lieber in einer schlechten Phase keine Lust auf Sex, als ständig unbefriedigt zu bleiben. Ich war wegen einer Einweisung meines Psychiaters (Diagnose: bipolar) in der Klinik (vor zwei Jahren). Dort hat man mir das Paroxetin verschrieben und mir die Diagnose "depressiv" aufs Auge gedrückt. Nun ich persönlich denke, dass beides nicht in "reiner" Form auf mich zutrifft. Ich bin emotional und habe starke Stimmungsschwankungen, aber ich habe nicht die klassischen manischen Phasen und auch nicht mehr die klassischen depressiven Phasen. Ich habe eben stärkere Emotionen als viele andere und ich muss lernen mich so zu akzeptieren wie ich bin und nicht immer versuchen mit Medikamenten etwas aus mir zu machen, was der Normvorstellung entspricht. In meiner Zeit in der Klinik kam es mir immer so vor, als wenn dort die sensiblen Menschen dieser Welt sind und die da draußen, die nichts mitkriegen und zu keinen großen Glücksgefühlen oder großer Traurigkeit fähig sind die "Kranken" sind. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich unter Paroxetin Dinge getan habe, von denen ich mir jetzt nicht mehr vorstellen kann, dass ich das gemacht habe. Die Hemmschwelle sinkt unter das Niveau, auf dem man sich bewegen sollte. Ich werde durchhalten und wünsche euch auch viel Glück und vor allem Stärke. Ich bin so wütend, dass ich die Pharmaindustrie am liebsten verklagen möchte wegen der unterschlagenen Absetzerscheinungen.
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1870)
Larissa
aus NRW schrieb am 13.April 2009 um 22:12 Uhr:
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Hallo, ich bin mitten im "Entzug". Die ersten Tage waren schlimmer als ein Drogenentzug. Bei Paroxetin gibt es zwar keine psychische Abhängigkeit, dafür sind die physischen Absetzerscheinungen massiv und werden im Beipackzettel drastisch verharmlost. Ich bin zwei Tage nach dem Absetzen emotional abgestürzt wie selten und jetzt nach zehn Tagen habe ich immer noch Hitzewellen wie in den Wechseljahren und spüre noch die Stromstöße im Kopf. Ich habe jeden Tag dokumentiert, wenn einer Interesse hat, kann ich das gerne veröffentlichen. Ich habe erst 20 mg genommen, dann monatelang 10, ein paar Wochen lang 5 mg, bis die Absetzerscheinungen weg waren, aber als ich dann auf 0 gegangen bin, kam der Hammer. NIE wieder dieses Teufelszeug. Ich habe ja vorher schon davon gelesen, aber dass es so schlimm werden würde und so lange dauern würde, habe ich nicht geglaubt.
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1869)
cora
aus nrw schrieb am 6.April 2009 um 12:58 Uhr:
Hallo, ich bin auf dieses Forum gestossen, als ich nach Infos zum Absetzen von Seroxat geguckt habe.. ich bin nämlich grade dabei und leide unter den Nebenwirkungen wie Schwindel, Stimmungsschwankungen und Durchfall. Aber es geht schon. Ich bin jetzt 10 Tage dabei und habe blöderweise am WE eine Tablette vergessen. Ich glaube beim Absetzten muss man sehr genau mit der Einnahme sein. Ich freue mich schon auf die Zeit ohne Medis - nach 6 Jahren! Aber ich soll noch bis Juni die Halbe Dosis nehmen, muss also noch Geduld haben. Ich fand während der Einnahme von Seroxat die nervigste Nebenwirkung die Tatsache, dass ich beim Sex nur selten zum Höhepunkt kommen konnte. Das ist echt doof, aber als ich so Depressiv war, hatte ich garkeine Lust aus Sex mehr - insofern wars dann auch wieder das kleinere Übel ,-).
Insgesamt möchte ich hier noch allen ganz viel Mut machen, denn meine Erfahrung ist, dass mit einer guten Behandlung Depressionen und Angsterkrankungen sehr gebessert werden können. Cora
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1868)
Bernd
aus D schrieb am 29.März 2009 um 20:08 Uhr:
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Hallo Mia,ich habe schon mal Paroxetin abesetzt,aber sehr langsam(8 Wochen).Allerdings muß man auch dazu bereit sein.Es gibt auch ein Paar Tage die nicht so gut sind,aber nicht unterkriegen lassen.Gruß Bernd
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1867)
Mia aus Bayern schrieb am 23.März 2009 um 19:08 Uhr:
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Hat es eigentlich schon irgendjemand geschafft, Paroxetin abzusetzten?????
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1866)
Endchen aus Eifel schrieb am 28.Januar 2009 um 16:35 Uhr:
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kennt jemand einen christoph scharbach facharzt für psychiatrie und psychoterapie in bad neuenahr-ahrweiler?wen ja,welche erfahrungen habt ihr mit ihm gemacht(positive oder negative)
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1865)
Endchen aus Eifel schrieb am 28.Januar 2009 um 16:13 Uhr:
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was soll ich sagen,könnte ich mit den fingern schnippsen und ich wäre wieder gesund würde ich es tun aber so einfach ist das leider nicht.
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1864)
Endchen
aus Eifel schrieb am 28.Januar 2009 um 15:42 Uhr:
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Ich möchte mit medikamenten beginnen,weiss aber nicht welche für mich am besten geeignet sind und habe angst vor nebenwirkungen wie gewichtszunahme.
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1863)
Bernd
aus Bremen schrieb am 19.Dezember 2008 um 11:31 Uhr:
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Hallo Kathi,wie wäre es den mal mit einer Phsychotherapie?Gehe schon sehr lange dort hin und ich bin sehr zufrieden mit der Therapeutin.Dort kann man auch Themen besprechen die man zuhause vieleicht vermeidet.Ein AD kann auch nur eine Hilfestellung sein.Die ware Ursache einer Depression muß heraus gearbeitet werden.Bis die Tage,Grüß Bernd.
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1862)
Anonym schrieb am 17.Dezember 2008 um 20:04 Uhr:
1861)
Kathi aus NRW schrieb am 17.Dezember 2008 um 20:02 Uhr:
hallo.
ich nehme nun seit 1 1/2 jahren 20mg paroxat auf grund von depressionen, welche schließlich zur bulimie führten.
vorher bekam ich citalopram, die mich jedoch extrem schläfrig machten.
ich hatte eigentlich nie probleme mit paroxat (außer ich hatte eine tablette vergessen).
da ich keine tablettenfan bin und es traurig finde mit 18 jahren schon auf AD's angewiesen zu sein, habe ich beschlossen (natürlich mit meinem arzt zusammen)
das medikament auszuschleichen.
mitlerweile nehme ich nur noch 10mg, jedoch habe ich erhebliche stimmungsschwankungen, die leider nur ins negative ausschlagen.
so passiert es mir tagtäglich, dass ich extrem aggressiv werde, wenn man mich nur anrempelt (u-bahn etc.).
momentan ist mein leben total auf den kopf gestellt, weil ich nicht wirklich sozial kompatibel bin.
meiner meinung nach sollten die ärzte nicht so mit AD's um sich werfen bzw. die patienten vorher GENAUSTENS aufklären.
lg Kathi
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1860)
bernd
aus Deutschland schrieb am 7.Dezember 2008 um 12:32 Uhr:
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Hallo Jasmin,hallo Charly,beim Absetzen von AD'S,also Citalopram oder Paroxetin,muß man darauf achten,das man ganz langsam ausschleicht.Das heißt in 5mg schritten über mehrere Wochen.Diese schritte sollten auch von einem Arzt überwacht werden.Wer selbst von Heute auf Morgen aufhört gefährdet die Therapie.Ich selber habe über ein Jahr Paroxetin genommen und z.Z.nehme ich Citalopram.Ohne AD'S scheint es nicht zu gehen.Aber jeder reagiert anders.Viele Grüße aus Bremen.
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1859)
Charly aus Bayern schrieb am 5.Dezember 2008 um 09:28 Uhr:
Liebe Jasmin,
mir ging es mit Citalopram genauso wie dir, wollte auch absetzten aber meine Symptome sagten etwas anderes. Auch mein Arzt versicherte mir, daß man von dieser Tablette nicht abhängig werden kann. Da ich mir es auch nicht leisten kann zusammenzubrechen, nehme ich sie halt weiter. Liebe Grüße aus Bayern
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1858)
Jasmin aus Bayern schrieb am 4.Dezember 2008 um 14:27 Uhr:
ich habe anfang dieser wochen zum dritten mal versucht, paroxetin abzusetzten, aber mir geht es so schlimm nach 2-3 tagen, dass ich sie wieder weiternehme.
mir wird nach einiger zeit übelst schwindlig, mit wird es schlecht und ich habe wahnsinnige kopfschetzen...
da ich mich ja noch um meine tochter kümmern muss, kann ich mir das jedoch nicht leisten, wenn ich zusammenbreche...
habe auch meinen behandelnden arzt um rat gefragt, der mir aber immer wieder versichert, dass es keine absetzerscheinungen sind, den diese tabletten
sind so niedrig dosiert, da kann ich nichts merken, ich kann jederzeit sofort aufhören...
naja, lang dauert es nicht mehr, da muss ich dann aufhören, da ich kein neues rezept mehr bekommen habe... werde mich jetzt mal mit einem anderen
arzt in verbindung setzen, der mir da hilft...
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1857)
Charly aus Bayern schrieb am 24.November 2008 um 09:28 Uhr:
Hallo Leidensgenossen,
ich bin auch schon seit Jahren einer von euch. Leide an Panik, Angst und Depris. Nehme 40 mg Citalopram und wenn es mir ganz schlecht geht mal als Notfall eine halbe Tavor.
Ich verstehe euch alle gut. Ihr seit nicht alleine damit.Es lohnt sich aber zu kämpfen. Liebe Grüße aus Bayern
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1856)
Solidath
aus Berlin schrieb am 22.November 2008 um 22:42 Uhr:
Liebe Tini,
ich kenne Deine symptomatik genau und wenn Du Dich austauschen möchtest, dann schreib mir deine Mail über solidath @ web . de. Ich suche auch Menschen, mit denen ich mich austauschen kann.
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